Die häufigsten Fragen von Patient*innen
Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen von den Patient*innen unserer Schweizer Fachzahnärzt*innen.
In der Schweiz sind zertifizierte Implantolog*innen speziell ausgebildet. Sie erkennen Risiken frühzeitig, planen individuell und sind auch nach dem Eingriff für Sie da. Sie sind lokal erreichbar und kennen Ihre Vorgeschichte.
Behandlungen im Ausland mögen zwar auf den ersten Blick günstiger wirken. Doch fehlerhaft eingesetzte Implantate oder mangelnde Knochenabdeckung können zu schwerwiegenden Problemen führen. Dann ist oft niemand mehr zuständig.
In der Schweiz profitieren Sie von Qualität, Nähe und Sicherheit. Das bedeutet mehr als nur ein gutes Gefühl: Es ist die beste Voraussetzung für ein erfolgreiches Implantat.
Solange diese Informationen fehlen, stützt sich die Implantat Stiftung Schweiz exklusiv auf wissenschaftlich etablierte Systeme ab. Informieren Sie sich bei Ihrer Zahnärzt*in über die verwendeten Produkte.
Ob ein Implantat erneut eingesetzt werden kann, hängt von der Ursache des Implantatverlustes ab. Dies wird durch den qualifizierten Fachzahnärzt*innen untersucht und beurteilt.
Bei einem Vertrauensverlust die Begutachtungskommission der kantonalen Zahnärztegesellschaften angerufen werden, allerdings nur, wenn der Zahnarzt Mitglied einer kantonalen Sektion der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft SSO ist.
Bei einem Vertrauensverlust die Begutachtungskommission der kantonalen Zahnärztegesellschaften angerufen werden, allerdings nur, wenn der Zahnarzt Mitglied einer kantonalen Sektion der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft SSO ist.
Weitere Fragen?
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